Rezension

„Modermoor Castle – Die Jagd nach dem verschwundenen Löffel“ von Chris Priestely

Der Autor Chris Priestley ist vielen vielleicht durch seine gruseligen Kurzgeschichtenbände bekannt, von denen Onkel Montagues Schauergeschichten den Auftakt bildet. Die Jagd nach dem verschwundenen Löffel ist nun der erste Band einer skurril komischen Kinderbuchreihe, die auf dem Internat Modermoor Castle spielt, einer Schule für nicht besonders helle und nicht sehr reiche Kinder. Ein verschwundener Silberlöffel bringt die Schüler in helle Aufruhr, denn wenn sich der Dieb nicht findet, werden die Weihnachtsferien gestrichen! Klar, dass die Freunde Mufford und Sponge nun alles dafür tun, das Rätsel aufzuklären. Ein herrlich verworrenes und insgesamt sehr ausgeklügeltes Buch, das mich gut unterhalten konnte.

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Rezension

„Vanitas – Schwarz wie Erde“ von Ursula Poznanski

Vanitas – Schwarz wie Erde ist der Auftakt der neuen Krimi-Reihe von Ursula Poznanski in deren Mittelpunkt eine Wiener Blumenhändlerin steht, die als Polizeispitzel und verdeckte Ermittlerin zu einem scheinbar harmlosen neuen Einsatz gerufen wird. Doch dann kommen immer mehr skrupellose Verbrechen ans Licht, die Carolins Einsatz gefährden und sie selbst in Lebensgefahr bringen. Eine Frau mit einer dunklen Vergangenheit und ein Verbrechen, das weite Kreise zieht – ein Krimi, den man sich gönnen sollte, der jedoch auch Potenzial verschenkt.

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Rezension

„Hochzeit im Café am Meer“ von Phillipa Ashley

Hochzeit im Café am Meer ist der dritte Band von Phillipa Ashleys Cornwall-Romanreihe. In der Ferienanlage Kilhalon ist ziemlich viel los: Eine Promi-Hochzeit will organisiert werden und Demi und Cal stehen vor großen Herausforderungen, auch was ihre Beziehung betrifft. Dieser Wohlfühlroman knüpft unmittelbar an den vorhergehenden Bänden der Reihe an, kann aber nicht mehr die zauberhaft knisternde Atmosphäre aufbauen, wie es noch die Vorgänger-Bände geschafft haben. Trotzdem konnte mich der Roman gut unterhalten, obwohl ich vom abrupten Ende überrascht und auch ein wenig enttäuscht war.

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Monatsrückblick

Lesetipps und Bücherliebe im Februar

Die jecken Tage sind vorbei und was kommt danach? Richtig, Lesezeit! Denn wer die Karnevalstage feiernd verbracht hat, kann sich nun wieder gepflegt der Gemütlichkeit widmen. Passend dazu habe ich wieder ein paar Lesetipps für euch von Büchern, die mich im Februar sehr gut unterhalten haben. Im vergangenen Monat habe ich eine Graphic Novel, zwei Jugendbücher, zwei Kinderbuch und einen Thriller gelesen. Natürlich verrate ich euch gleichzeitig wie immer, welches der Bücher ich euch als Highlight ans Herz legen möchte und welche Bücher neu bei mir eingezogen sind.

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Rezension

„Die Muskeltiere – Pomme de Terre und die vierzig Räuber“ von Ute Krause

Die Muskeltiere sind wieder da! Der lang ersehnte sechste Band von Ute Krauses beliebter Kinderbuch-Reihe beinhaltet ein neues spannendes Abenteuer der vier wagemutigen Nagetiere. In Die Muskeltiere – Pomme de Terre und die vierzig Räuber werden die Muskeltiere von diebischen Hafenratten bedroht, die ihnen nicht nur Sorgen bereiten, sondern auch knurrende Mägen verursachen. Für mich ist es jedes Mal ein Fest, Ute Krauses witzige Helden auf ihre Abenteuer zu begleiten und auch von diesem war ich wieder wie immer begeistert!

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Rezension

„Worte für die Ewigkeit“ von Lucy Inglis

Worte für die Ewigkeit von Lucy Inglis ist ein Jugendroman, der zwei Liebesgeschichten aus unterschiedlichen Jahrzehnten gekonnt miteinander verflechtet. Hope trifft während ihrer Sommerferien auf einer Ranch auf den attraktiven Cal. Knapp 150 Jahre zuvor lernt Emily durch einen tragischen Unfall den Halbindianer Nate kennen. Beide junge Frauen, obwohl aus verschiedene Zeiten und gesellschaftlichen Kreisen stammend, plagen die gleichen Ängste und Sorgen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen, konnte mich der Roman ziemlich fesseln und überzeugen.

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